Küchenkräuter – Bärlauch

Der Bärlauch erlebt seit den neunziger Jahren in der Küche eine regelrechte Renaissance. Schon die alten Römer, Germanen und Kelten nutzten den Bärlauch, allerdings hauptsächlich als Heilpflanze. Heutzutage wird er auch in der gehobenen Gastronomie gerne verwendet. Er wächst hauptsächlich in Laubwäldern und ist in ganz Europa zu finden. Wegen seiner Ähnlichkeit mit giftigen Pflanzen ist beim Sammeln jedoch Vorsicht geboten. Geschmacklich, aber auch in seiner heilenden Wirkung ähnelt er dem Knoblauch.
Mehr

Smartstax-Mais: Gift in Gelb

Menschen essen Mais. Tiere essen Mais. So weit, so gut. Doch nun hat die EU-Kommission einen Beschluss gefasst, der Mais von Grund auf verändert. Aus einem Lebensmittel wird dank des genmanipulierten Maises „Smartstax“ ein Giftcocktail, der gegen alles mögliche resistent ist. Und Mensch und Tier erheblichen Schaden zufügen kann.
Mehr

Erkältung – Holunderblüten

Der schwarze Holunderstrauch war bei den Germanen ein heiliger Baum und der Göttin Holla (die wir übrigens als Frau Holle aus Grimms Märchen kennen) gewidmet, er trägt heilende Wirkstoffe in allen Pflanzenteilen.
 Bei Erkältungskrankheiten helfen besonders die Holunderblüten. Sie wirken schweißtreibend, entzündungshemmend und helfen, Sekret abzuhusten. Außerdem lindern die Blüten Schmerzen und beruhigen.
Mehr

Depressionen natürlich behandeln

Der Leser wird von Anfang an an die Hand genommen. Im Vorwort „Sie sind nicht allein“ wird das besonders deutlich: Es wird auf die Prägung eines Menschen eingegangen und darauf, wie sie die Welt wahrnehmen. Dass eine Depression keine „peinliche Krankheit“ ist, dass es sie in „allen Schichten und Gesellschaften“ gibt, wie die Autorin schreibt, hilft Betroffenen, aus ihrer Scham herauszutreten. Ein guter Anfang, um Depressionen anzunehmen. Weiter geht Dr. Grasberger in ihrem Vorwort auf Gründe der Depression ein, um zu schlussfolgern, dass der Schlüssel darin liegt, das Leben wieder „bunter und farbenfroher“ zu gestalten.
Mehr

Wurzeln mit Heilkräften: Engelwurz

Der Wurzel der Angelikapflanze wurde im Mittelalter nachgesagt, die Pest heilen zu können. Ein Engel soll damals die Pflanze einem frommen Menschen gezeigt haben. Daher auch der Name „Engelwurz“. Die Bitterstoffe, die in der Wurzel enthalten sind, wirken sich v. a. positiv auf den Magen und die Verdauungsorgane aus.
Mehr

Wurzeln mit Heilkräften

Wurzeln mit Heilwirkung

Jede Pflanze braucht eine Wurzel, um Halt im Boden zu haben – vor allem aber dient die Wurzel der Pflanze als Speicherorgan für alle Nährstoffe. Im Herbst werden diese komplett in die Wurzel verlagert, damit die Pflanze den Winter übersteht.

Wir müssen also in der kalten Jahreszeit nicht auf die Heilkräfte von Pflanzen verzichten,
denn sie befinden sich jetzt umso konzentrierter in den Wurzeln. Einige dieser Heilwurzeln stellen wir Ihnen demnächst hier vor.

Küchenkräuter – Thymian

Thymian ist sowohl als Gewürz als auch als Heilkraut gleichermaßen beliebt und berühmt. Sein unverwechselbarer Geschmack ist besonders aus der mediterranen Küche nicht mehr wegzudenken. In der Heilkunde ist der Thymian fast universell anwendbar. Am häufigsten findet er seinen Einsatz bei Atemwegserkrankungen.
Mehr