Vortrag: Magie der Heilpflanzen

Früher betrachtete man eine Pflanze und erkannte wozu sie gut ist. Pflanzen sprachen einst zu den Menschen – und sie tun es heute noch. Wir müssen nur wieder lernen, auf die Zusammenhänge und Entsprechungen zwischen Mensch und Pflanzenwelt zu achten.

In seinem Vortrag zeigt Michael Straub, Leiter des Weleda Heilpflanzengartens, Wege zur Heilpflanzenerkenntnis, die gleichzeitig Wege zu uns selbst sind. Heilpflanzen sind faszinierende Wesen, besitzen Charme, Charisma und eigene Persönlichkeiten. Jede Pflanze ist auf Ihre Weise vollkommen und eröffnet ganz eigene Wege der Heilung. Die intensive Beschäftigung mit ihnen kann ein neues, inniges Verhältnis zu den Pflanzen und ein tieferes Verständnis für ihre Heilkraft schaffen.

Termin und Veranstaltungsort: Freundeskreis Naturheilkunde Mutlangen

Wildpflanzen und Heilpflanzen Rundführung in Niedersachsen

Dieses Erlebnisseminar ist für jeden Naturfreund geeignet. Sie erfahren viel Wissenswertes rund um die Wild- und Heilpflanzen.

Themen:

  • Wildpflanzen in der Natur erkennen,
  • Hinweise zum Sammeln,
  • Kräuter für die Frühjahrskur zum Entschlacken,
  • Essbare Wildpflanzen und Anwendungen in der modernen Pflanzenheilkunde.

Veranstaltungsort und Termin: Volkshochschule Calenberger Land

Veranstaltungs-Tipp: 4. Deutsche Symposium für Naturheilkunde

Am 25. Februar 2012 heißt es wieder „Klasse statt Masse“ auf dem Naturheilkunde Symposium in Wiesbaden.

Am 25. Februar 2012 heißt es wieder „Klasse statt Masse“, wenn das 4. Deutsche Symposium für Naturheilkunde und Komplementärmedizin (DSN) seine Pforten in Wiesbaden im Rahmen der PARACELSUS MESSE öffnet. Insgesamt 6 hochkarätige Vorträge stehen für ein erstklassiges Programm. Hierzu Ulrich Sümper, der Präsident des BDH Bund Deutscher Heilpraktiker:

„Alle Vorträge orientieren sich an den Erfordernissen der täglichen Praxis. Alle Vorträge werden von ausgewiesenen Experten ihres Fachs gehalten. Fortbildung muss sich lohnen! Wir möchten, dass unsere Teilnehmer etwas mit „nach Hause“ nehmen können, für das sich auch eine weitere Anreise lohnt.“

Die Themen in diesem Jahr sind u.a.:

  • Phytotherapie in der Frauenheilkunde
  • Hilfe und Hoffnung bei Krebserkankungen
  • Chronischer Stress und daraus entstehende Erkrankungen
  • Shiatsu
  • NLP als effektives Werkzeug für Therapeuten
  • Prävention durch Yoga
  • Theorie und Praxis der Eigenbluttherapie

Interessenten, die mehr über das Deutsche Symposium für Naturheilkunde und komplementäre Medizin wissen möchten, finden diese Informationen unter www.naturheilkunde-symposium.de. Informationen über die Messe sind erhältlich bei www.Paracelsus-Messe.de und www.veggieworld.de.

Zucker-Zitronen

Anwendungsgebiet: Husten
Zubereitung: Mehrere Zitronen schälen, in Scheiben schneiden, mit viel Zucker bestreuen. Rund 12 Stunden stehen lassen. 3x 1 EL täglich.
Wirkung: Stärkt Immunsystem, entzündungshemmend.

Was hilft gegen Winterdepressionen?

Wer kennt es nicht in diesen Tagen. Man fühlt sich träge, antriebslos, manchmal traurig, fühlt sich unfähig, Freude zu empfinden, kann sich kaum konzentrieren und das alles kombiniert mit einer andauernden Müdigkeit. Na, sind Sie auch dabei? Keine Bange. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, seien Sie sich sicher: Sie sind damit nicht alleine. Das sind deutliche Anzeichen einer Winterdepression, unter welcher 36 % der Frauen und 24 % der Männer während der dunklen Jahreszeit leiden.

Bevor Sie an Ihrer Winterdepression verzweifeln und sich in die Hände eines chemischen Antidepressiva mit all seinen negativen Begleiterscheinungen begeben, schauen Sie doch einfach mal, was Ihnen die Natur zu bieten hat:

1. Vitamin D

Bei der sog. „Winterdepression“ handelt es sich um eine saisonal abhängige Depression, welche hauptsächlich in den dunklen Monaten auftritt und auf (den völlig normalen) Lichtmangel zurückzuführen ist. Der Lichtmangel führt zu einem Mangel an Vitamin D in uns. Und Vitamin D sorgt für die Produktion des Botenstoff Serotonin in uns. Haben wir einen Mangel an Serontin, fühlen wir uns niedergeschlagen und antriebslos. Somit liegt es nahe, dass wir auf andere Wege versuchen sollten, unserem Körper Vitamin D zuzufügen. Vitamin D-reiche Lebensmittel sind z.B. fettreiche Fischsorten wie Hering, Aal, Lachs, Sardinen oder Innerreien wie Lebertran. Aber auch in Pilzen und Avocado kommt Vitamin D vor.

2. Johanniskraut

Heilpflanzen-Präparate mit Johanniskrautextrakt können bei leichten depressiven Störungen helfen. Diese Arzneimittel sind ohne Rezept in Apotheken erhältlich. Die Wirksamkeit von Johanniskraut bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen wird auch von der Schulmedizin bestätigt.

3. Bewegung

Auch wenn es in den kalten und dunklen Monaten schwer fällt: Die beste Prävention ist und bleibt die Bewegung an der frischen Luft. Um die Ausschüttung des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin anzukurbeln, genügt bereits eine halbe Stunde Spaziergang.

Weiterführende Informationen

Arends Volkstümliche Namen der Drogen, Heilkräuter, Arzneimittel und Chemikalien

Kurzbeschreibung

Die umfangreiche Sammlung volkstümlicher Arzneimittelnamen, die in anderen Büchern in dieser Vollständigkeit nicht zu finden sind, erscheint im Nachdruck. Alle Apotheker, Drogisten und Mitarbeiter pharmazeutischer Betriebe aller Art werden durch das Buch in zuverlässiger Weise mit den im Volksmund verbreiteten Arzneimitteln bekannt gemacht. Die Ausschreibung der lateinischen Namen trägt dazu bei, Zweifel über die richtigen Wort-Endungen zu beheben.

Buchrückseite

Der „ARENDS“ – DAS Standardwerk der im Volksmund gebräuchlichen Namen Seit Jahrzehnten hat sich der „ARENDS“ bewährt und auch bis heute in seiner Aktualität nichts eingebüßt. Phytopharmaka erfreuen sich bei der Bevölkerung im deutschsprachigen Raum großer Beliebtheit. Auch traditionell genutzte Heilpflanzen spielen heute noch eine große Rolle. Doch was ist gemeint, wenn von „Hennaverecker“, „Nachtgunkeln“ oder der „nackten Jungfer“ die Rede ist? Viele Heilkräuter, Drogen, Arzneimittel und Chemikalien haben im Volksmund eine Reihe von verschiedenen Namen. Mit dem „ARENDS“ wissen Sie schnell, was sich hinter dem jeweiligen Begriff verbirgt. Viele Namen für eine Pflanze bzw. Droge – mit dem „ARENDS“ behalten Sie den Überblick! Das bewährte und umfassende Werk wurde gründlich überarbeitet und mit aktuellen phytotherapeutischen Werken abgeglichen. Auch der neuen Nomenklatur der Drogen wurde entsprechend Rechnung getragen. Der „ARENDS“ „…ist schlechthin das Standardwerk …sollte in keiner Offizin fehlen.“ (Apotheker Spektrum)

Über den Autor

Prof. Dr. Jürgen Reichling Institut für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie (IPMB) der Universität Heidelberg

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Link-Tipp am Morgen: „Alte Heilmittel wirken bei Verwirrtheit“

Am 6. Januar meldete die Frankenpost:

„Der Mediziner Dr. Johannes Wilkens behandelt demente Patienten mit „Aurum compositum“. Das homöopathische Medikament enthält Gold, Weihrauch und Myrrhe. Auch Kliniken in der Region haben erste positive Erfahrungen damit.“

Häufig werden in der Naturheilkunde positive Ergebnisse im Umgang mit Krankheiten erzielt. Allerdings haben es die alternativen Ansätze zur Behandlung von Krankheiten schwer, da es noch keine wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel gibt.

Darüber hinaus handelt es sich um eine kostengünstige Behandlungsmethode:

„Die Behandlung von Demenz auf diese Weise „würde einen Euro pro Tag und Patient kosten“, betont Wilkens.“

Quelle: Frankenpost